DIE  LEHRE  DER  ZWEI WEGE


§1. DAS ArAbische „Leben des Schenud“

 

[Quelle: Émile Amélineau: Monuments pour servir a l’histoire de l’Égypte chrétienne aux Ive et Ve siècles. (Mémoires publiés par les membres de la mission archéologiqe francaise au caire sous la direction de E. Grébaut, directeur de la mission archéologique du Caire 1885–1886, Tome quartième IV,1), 291–296.]

 

Deutsche Übersetzung (arabisches Original s. unten):

 

Und der Weg besteht aus zwei Wegen, einer des Lebens, und der andere des Todes. Und zwischen diesen beiden Wegen ist ein gewaltiger Unterschied. Und dies ist der Weg des Lebens: Das erste vor allem anderen ist: "Liebe den Herrn, deinen Gott, von deinem ganzen Herzen und von deiner ganzen Seele, und von deinem ganzen Denken, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst und von deinem ganzen Denken. Und das, was du nicht für dich selbst wünschst, das tue auch keinem anderen. Und du sollst keine dieser Handlungen auslassen: erstens, töte nicht, begh nicht Ehebruch, mach dich nicht unrein, indem du das Unreine liebst, wa la tafsik, und stehle nicht, und mache keine Zauberei, und treibe nicht (das Kind) einer schwangeren Frau mit Hilfe einiger Medikamente ab, und töte nicht ihr Neugeborenes. Und begehre nicht den Besitz deines Gefährten und deines Nächsten. Und schwöre nicht, wenn du es nicht machst. Und schwöre nicht, wenn du lügst. Und rede keine bösen Sachen über die anderen, damit der Herr dir nicht zürnt. .......

 

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[294]

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§ 2.   DIE  GEMEINDEREGEL  VON  QUMRAN  1QS 3,13–4,26

III

13 Für den Unterweiser, um zu unterweisen und zu belehren alle Söhne des Lichtes über den Ursprung aller Menschenkinder 14 hinsichtlich aller Arten ihrer Geister, über ihre Kennzeichen gemäß ihren Taten in ihren Generationen und hinsichtlich der Heimsuchung ihrer Plagen mit 15 den Zeiten ihres Friedens. Vom Gott der Erkenntnis kommt alles Sein und Geschehen. Ehe sie sind, hat er ihren ganzen Plan festgesetzt. 16 Und wenn sie da sind zu ihrer Bestimmung, so erfüllen sie nach seinem herrlichen Plan ihr Werk, und keine Änderung gibt es. In seiner Hand 17 liegen die Satzungen für alles, und er sorgt für sie in all ihren Geschäften. Und er schuf den Menschen zur Herrschaft 18 über den Erdkreis und bestimmte ihm zwei Geister, darin zu wandeln bis zur vorbestimmten Zeit seiner Heimsuchung. Das sind die Geister 19 der Wahrheit und des Frevels. An der Quelle des Lichtes ist der Ursprung der Wahrheit, aber aus der Quelle der Finsternis kommt der Ursprung des Frevels. 20 In der Hand des Fürsten des Lichtes liegt die Herrschaft über alle Söhne der Gerechtigkeit, auf den Wegen des Lichtes wandeln sie. Aber in der Hand des Engels 21 der Finsternis liegt alle Herrschaft über die Söhne des Frevels, und auf den Wegen der Finsternis wandeln sie. Und durch den Engel der Finsternis geschieht Verirrung 22 aller Söhne der Gerechtigkeit, und alle ihre Sünde, Missetaten und Schuld und die Verstöße ihrer Taten kommen durch seine Herrschaft 23 entsprechend den Geheimnissen Gottes bis zu seiner Zeit. Und alle ihre Plagen und die festgesetzten Zeiten ihrer Drangsal kommen durch die Herrschaft seiner Anfeindung. 24 Und alle Geister seines Loses suchen die Söhne des Lichtes zu Fall zu bringen. Aber der Gott Israels und der Engel seiner Wahrheit helfen allen 25 Söhnen des Lichtes. Und er hat die Geister des Lichtes und der Finsternis geschaffen, und auf sie hat er jedes Werk gegründet 26 [und auf] ihre [Wege] jeden Dienst. Den einen (Geist) liebt Gott in alle

 

IV

 

1 Ewigkeit, und an allen seinen Taten hat er Wohlgefallen für immer. Den anderen, seinen Rat verabscheut er, und alle seine Wege haßt er ewiglich. 2 Und das sind ihre Wege in der Welt: das Herz des Menschen zu erleuchten und alle Wege wahrer Gerechtigkeit vor ihm zu ebnen und sein Herz in Furcht zu versetzen vor den Gerichten 3 Gottes; und einen Geist der Demut und Langmut und reiches Erbarmen und ewige Güte und Klugheit und Einsicht und mächtige Weisheit, die vertraut auf alle 4 Werke Gottes und sich stützt auf seine reiche Gnade, und einen Geist der Erkenntnis in jedem Plan eines Werkes, Eifer um die gerechten Gerichte und heiliges Vornehmen 5 in festem Streben und reiche Liebe zu allen Söhnen der Wahrheit und glänzende Reinheit, die alle unreinen Götzen verabscheut, und demütig wandeln 6 in Klugheit in allen Dingen und schweigen über die Wahrheit der Geheimnisse der Erkenntnis. Dies sind die Ratschläge des Geistes für die Söhne der Wahrheit (in) der Welt. Und die Heimsuchung aller, die in ihm wandeln, geschieht zu Heilung 7 und Übermaß des Friedens, solange die Tage währen, und Fruchtbarkeit des Samens mit allen ewigen Segnungen und ewiger Freude in immerwährendem Leben und einem Kranz der Herrlichkeit 8 mit prachtvollem Gewand in ewigem Licht.
 9 Aber zum Geist des Frevels gehören Habgier und Trägheit der Hände im Dienst der Gerechtigkeit, Bosheit und Lüge, Stolz und Hochmut des Herzens, Betrug und Täuschung, Grausamkeit 10 und große Gottlosigkeit, Jähzorn und Übermaß an Torheit und stolze Eifersucht, Greueltaten im Geist der Hurerei und Wege des Schmutzes im Dienst der Unreinheit 11 und eine Lästerzunge, Blindheit der Augen und Taubheit der Ohren, Halsstarrigkeit und Hartherzigkeit, um zu wandeln auf allen Wegen der Finsternis und böser List. Und die Heimsuchung 12 aller, die darin wandeln, geschieht zu Übermaß an Plagen durch die Hand aller Plageengel, zu ewigem Verderben durch Gottes rächenden Zorngrimm, zu immerwährendem Zittern und ewiger Schmach 13 mit Schande der Vernichtung in finsterem Feuer. Und alle ihre Zeiten werden für ihre Geschlechter (verbracht) in trauerndem jammern und bitterem Unglück, in finsterem Verderben, bis 14 sie vernichtet sind, ohne daß ein Rest oder Entronnene ihnen bleiben.
15 In diesen (beiden Geistern) befindet sich der Ursprung aller Menschen, und an ihren Klassen haben Anteil all ihre Scharen in ihren Geschlechtern. Auf ihren Wegen wandeln sie, und alles Tun 16 ihrer Werke geschieht in ihren Klassen entsprechend dem Anteil eines jeden, es sei viel, es sei wenig, für alle ewigen Zeiten. Denn Gott hat sie Seite an Seite gesetzt bis zur letzten Zeit 17 und hat ewigen Streit bestimmt zwischen ihren Klassen. Ein Greuel für die Wahrheit sind die Taten des Frevels, und ein Greuel für den Frevel sind die Wege der Wahrheit. Eifervoller 18 Streit ist bei all ihren Satzungen; denn sie können nicht gemeinsam wandeln. Aber Gott hat in den Geheimnissen seiner Einsicht und in seiner herrlichen Weisheit ein Ende gesetzt für das Bestehen des Frevels, und zur festgesetzten Zeit 19 der Heimsuchung wird er ihn vernichten auf ewig. Und dann wird die Wahrheit der Welt für immer hervorkommen; denn sie hat sich dahingeschleppt auf den Wegen der Gottlosigkeit unter der Herrschaft des Frevels bis zum 20 Zeitpunkt des bestimmten Gerichtes. Und dann wird Gott durch seine Wahrheit alle Werke des Menschen läutern und wird sich einige aus den Menschenkindern reinigen, indem er allen Geist des Frevels aus dem Innern 21 ihres Fleisches tilgt und sie reinigt durch heiligen Geist von allen gottlosen Taten. Und er wird über sie sprengen den Geist der Wahrheit wie Reinigungswasser (zur Reinigung) von allen Greueln der Lüge und dem Sich-Wälzen 22 in unsauberem Geist, um die Rechtschaffenen zu unterweisen in der Erkenntnis des Höchsten und der Wahrheit der Söhne des Himmels und klug zu machen, die vollkommen im Wandel sind. Denn sie hat Gott erwählt zum ewigen Bund, 23 und ihnen gehört alle Herrlichkeit des Menschen. Und Frevel wird nicht mehr sein, zuschanden werden alle Werke des Trugs. Bis dahin kämpfen die Geister der Wahrheit und des Frevels. Im Herzen des Menschen 24 wandeln sie in Weisheit und in Torheit, und entsprechend dem Erbteil eines Menschen an Wahrheit und Gerechtigkeit haßt er den Frevel, und entsprechend seinem Anteil am Lose des Frevels handelt er gottlos in ihm und 25 verabscheut die Wahrheit. Denn Seite an Seite hat sie Gott gesetzt bis zur bestimmten Zeit und zur neuen Schöpfung. Und er weiß um das Wirken ihrer Werke zu allen [ewigen] Zeiten. 26 Und er gab sie den Menschen zum Anteil, damit sie Gutes [und Böses] erkennen können, [um] das Los zu werfen über jedes Lebewesen entsprechend seinem Geist [zur festgesetzten Zeit der] Heimsuchung.

 

 


§ 3.   DIE  Clementinischen Homilien (VII,7,1–8,2)


7 [1] ταύτας τοίνυν τάς τε ἀγαθὰς καὶ κακὰς πράξεις εἰδὼς προμηνύω ὑμῖν ὡς ὁδοὺς δύο, ὑποδεικνύων διὰ ποίας μὲν βαδίζοντες ἀπόλλυνται, ποίᾳ δὲ ὁδεύοντες ἀποσῴζονται, θεῷ ὁδηγούμενοι.

 

 

 

[2] ἡ μὲν οὖν τῶν ἀπολλυμένων ὁδὸς πλατεῖα μὲν καὶ ὁμαλωτάτη, ἀπολλύουσα δὲ ἄνευ τοῦ πόνου, ἡ δὲ τῶν σῳζομένων στενὴ μὲν καὶ τραχεῖα, σῴζουσα δὲ πρὸς τῷ τέλει τοὺς διαπορευθέντας ἐπιπόνως.

 

 

[3] τούτων δὲ τῶν δύο ὁδῶν προκαθέζεται ἀπιστία καὶ πίστις, καὶ ὁδεύουσιν διὰ μὲν ἀπιστίας οἱ τὰς ἡδονὰς προκρίναντες, διὰ δὲ .... συζητεῖν τὸ συμφέρον οὐ διεφύλαξαν.

 

 

 

 

 

 

[4] ἀγνοοῦσιν μέντοι ὡς οὐκ ἀνθρωπίνοις ὅμοια τὰ θεοῦ βουλήματα. πρῶτον μὲν γὰρ οἶδεν τὰ πάντων διανοήματα, καὶ οὐκ ἐν τῷ ἐνχειρῆσαι μόνον, ἀλλὰ καὶ ἐν τῷ ἐννοῆσαι ἕκαστος εὐθύνεται.

 

 

 

[5] πολλῷ δὲ ἧττον ἀσεβοῦσιν οἱ ἐνχειροῦντες καλὰ νοεῖν καὶ ἀποτυγχάνοντες τῶν μηδὲ ὅλως ἐνχειρούντων τοῖς καλοῖς. ὅτι αὐτῷ

 

[6] τῷ θεῷ ἔδοξεν τὸν ἐν γνώσει τῶν καλῶν παραπίπτοντα κατὰ λόγον τῶν ἀνθρωπίνων παραπτωμάτων μετρίως κολασθέντα σωθῆναι.

 

 

 

[7] οἱ δὲ τὴν ἀρχὴν καὶ τοῦ γνῶναι τὸ κρεῖττον ἐξημεληκότες, κἂν μυρία ἕτερα πράξωσιν καλά, ἐν ᾗ δὲ αὐτὸς ὥρισεν θρησκείᾳ μὴ γένωνται, ἀμελείας ἔγκλημα λαβόντες τῇ μεγίστῃ ἀποσβεσθήσονται κολάσει παντελῶς.

 

 

 

 

8 [1] ἡ δὲ ὑπ’ αὐτοῦ ὁρισθεῖσα θρησκεία ἐστὶν αὕτη· Τὸ μόνον αὐτὸν σέβειν καὶ τῷ τῆς ἀληθείας μόνῳ πιστεύειν προφήτῃ καὶ «εἰς ἄφεσιν ἁμαρτιῶν» βαπτισθῆναι καὶ οὕτως διὰ τῆς ἁγνοτάτης βαφῆς ἀναγεννηθῆναι θεῷ διὰ τοῦ σῴζοντος ὕδατος, «τραπέζης δαιμόνων» μὴ μεταλαμβάνειν (λέγω δὲ εἰδωλοθύτων, νεκρῶν, πνικτῶν, θηριαλώτων, αἵματος),

 

 

 

 

 

 

 

[2] μὴ ἀκαθάρτως βιοῦν, ἀπὸ κοίτης γυναικὸς λούεσθαι, αὐτὰς μέντοι καὶ ἄφεδρον φυλάσσειν, πάντας δὲ σωφρονεῖν, εὖ ποιεῖν, μὴ ἀδικεῖν, παρὰ τοῦ πάντα δυναμένου θεοῦ ζωὴν αἰώνιον προσδοκᾶν, εὐχαῖς καὶ δεήσεσιν συνεχέσιν αἰτουμένους αὐτὴν λαβεῖν.

7 [1] Da ich also sowohl um diese guten als auch um diese schlechten Taten weiß, mache ich sie euch als zwei Wege bekannt und zeige euch, auf welchem (Weg) man zum Verderben wandelt und auf welchem man, von Gott geleitet, zum Heil einhergeht (vgl. Mt 7,13f).

 

[2] Der Weg nun derer, die zugrundegehen, ist breit und sehr eben, führt aber mühelos ins Verderben. Der (weg) derer, die gerettet werden, ist hingegen eng und rauh, führt aber diejenigen, die ihn mühselig zurückgelegt haben, am Ende zum Heil.

 

[3] Den Vorsitz über diese beiden Wege aber haben der Unglaube und der Glaube inne. Auf dem (weg) des Unglaubens wandern nämlich diejenigen, die den Begierden den Vorzug gegeben haben, auf dem (Weg des Glaubens) aber diejenigen, die ... [Textverlust]. Sie haben nicht sorgfältig darauf geachet zu ergründen, was nützlich ist.

 

[4] Sie wissen eben nicht, dass die Ratschlüsse Gottes den menschlichen nicht gleich sind (vgl. Jes 55,8). Vor allem kennt er ja die Absichten aller (Menschen), und nicht nur für sein un wird ein jeder zur Rechenschaft gezogen, sondern auch für sein Trachten.

 

[5] Viel weniger gottlos aber sind diejenigen, die sich bemühen, Gutes zu ersinnen, und scheitern, als diejenigen, die sich überhaupt nicht um das Gute bemühen.

 

[6] Darum hat Gott selbst es für gut befunden, dass derjenige, der in der Erkenntnis des Guten entsprechend den menschlichen Irrtümern Fehler macht, gerettet wird, nachdem er maßvoll bestraft worden ist.

 

[7] Diejenigen aber, die es gänzlich vernachlässigt haben, das Bessere auch nur zu erkennen, werden sich, selbst wenn sie unzählige andere gute Dinge tun, aber nicht dem Gottesdienst anhängen, den er selbst verordnet hat, den Vorwurf der Gleichgültigkeit zuziehen und unter höchster Pein gänzlich ausgelöscht werden.

 

8 [1] Der von ihm verordnete Gottesdienst aber ist dieser: allein ihn zu verehren und allein dem Propheten der Wahrheit zu glauben und zur Vergebung der Sünden sich taufen zu lassen (vgl. Mk 1,4 par.) und dann durch das heiligste EIntauchen neu geboren zu werden für Gott durch das rettende Wasser (vgl. Joh 3,5–7), an der Mahlzeit der Dämonen nicht teilzunehmen (vgl. 1 Kor 20,21) – nämlich an Götzenopferfleisch, Totem, Ersticktem, von Raubtieren Gerissenem, Blut (vgl. Apg 15,20.29) –,

 

[2] nicht unrein zu leben, sich nach dem Beischlaf mit einer Frau zu waschen, dass sie (sc. die Frauen) jedoch auch die Menstruation beachten und dass alle tugendhaft sind, Gutes erweisen, kein Unrecht tun (und) von dem Gott, der alles vermag, ewiges Leben erhoffen und es erlangen, wenn sie ihn durch Gebete und unablässige Bitten anflehen.


§ 4. Rufinus von Aquileia: Commentarius

   in symbolum apostolorum, Kapitel 38

 

Sciendum tamen est quod et alii libri sunt qui non Canonici sed Ecclesiastici a majoribus appellati sunt, id est Sapientia, quae dicitur Salomonis, et alia Sapientia, quae dicitur filii Sirach, qui liber apud Latinos hoc ipso generali vocabulo Ecclesiasticus appellatur; quo vocabulo non auctor libelli, sed scripturae qualitas cognominata est. Ejusdem vero ordinis libellus Tobiae et Judith: et Machabaeorum libri.

 

In Novo vero Testamento libellus qui dicitur Pastoris sive Hermas, qui appellatur Duae viae vel Judicium Petri. Quae omnia legi quidem in ecclesiis voluerunt, non tamen proferri ad auctoritatem ex his fidei confirmandam. Caeteras vero Scripturas Apocryphas nominarunt, quas in Ecclesiis legi noluerunt.

 

Haec nobis a patribus tradita sunt, quae (ut dixi) opportunum visum est hoc in loco designare, ad instructionem eorum qui prima sibi ecclesiae ac fidei elementa suscipiunt, ut sciant, ex quibus sibi fontibus verbi Dei haurienda sint pocula.

 

But it should also be known that there are other books which are called not "canonical" but "ecclesiastical" by the ancients:  that is, the Wisdom attributed to Solomon, and another Wisdom attributed to the son of Sirach, which the Latins called by the title Ecclesiasticus, designating not the author of the book but its character. To the same class belong the book of Tobit and the book of Judith, and the books of Maccabees.

 

[Zusätzlich] zum wahren Neuen Testament gibt es da ein Büchlein, das "Hirte des Hermas", eines, das "Die zwei Wege", und eines, das "Verfügung des Petrus" genannt wird.

 

These are what the fathers have handed down to us, which, as I said, I have thought it opportune to set forth in this place, for the instruction of those who are being taught the first elements of the Church and of the Faith, that they may know from what fountains of the Word of God they should draw for drinking.


§ 4. DIE CONSTITUTIO ECCLESIASTICA APOSTOLORUM (CEA) (Deutsch: Apostolische Kirchenordnung)

 

Quelle: Adolf Harnack/ Oskar von Gebhardt: Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur, Bd. 2. Leipzig: J. C. Hinrichs’sche Buchhandlung 1886, 225–237.

 

 αἱ διαταγαὶ αἱ διὰ Κλήμεντος

καὶ κανόνες ἐκκλησιαστικοὶ τῶν ἁγίων ἀποστόλων