ACTA BARNABAE

Die Reisen und das Martyrium

DES HEILGEN APOSTELS BARNABAS


[Übersetzt aus dem Englischen und Griechischen von Daniel Erhorn (2015). Benutzte Ausgaben: 1. Ante-Nicene Fathers, vol. VIII: Acts of Barnabas: The Journeyings and Martyrdom of St. Barnabas the Apostle, ed. A. Roberts and J. Donaldson (1867–73); 2. Acta Philippi et Acta Thomae accedunt Acta Barnabae, ed. Bonnet (1903), 292–302.]

Johannes Markus, karolingische Buchmalerei, um 810
Johannes Markus, karolingische Buchmalerei, um 810

Seit der Herabkunft und der Gegenwart unseres Erlösers Jesus Christus, des unermüdlichen, wohlwollenden und machtvollen Hirten, Lehrers und Arztes, wurde ich Zeuge und sah das unbeschreibliche, heilige und unbefleckte Geheimnis der Christen, welche die Hoffnung in Heiligkeit bewahren, und die versiegelt worden sind; und da ich ihm mit Eifer gedient habe, hielt ich es auch für notwendig, von den Geheimnissen, die ich hörte und sah, zu berichten.
Ich, Johannes, der Begleiter der heiligen Apostel Barnabas und Paulus, früher ein Diener des Kyrillos, des Hohepriesters des Jupiter, habe durch Paulus, Barnabas und Silas, die der Berufung würdig waren, die Gabe des Heiligen Geistes empfangen, indem sie mich in Ikonion (Konya) tauften. Nachdem ich getauft worden war, sah ich einen gewissen Mann, der mit weißen Kleidern angetan war; und er sagte zu mir: "Sei getrost, Johannnes, denn wahrlich, dein Name soll von nun an Markus heißen, und deine Herrlichkeit in der ganzen Welt verkündet werden. Und die Dunkelheit in dir ist von dir gewichen, und es wurde dir gegeben, die Geheimnisse Gottes zu erkennen."

Und als ich die Vision gesehen hatte, war ich sehr erschrocken und fiel Barnabas zu Füßen und teilte ihm die Geheimnisse mit, die ich von diesem Mann gesehen und gehört hatte. Und der Apostel Paulus war nicht anwesend, als ich die Geheimnisse enthüllte. Barnabas aber sagte zu mir: "Erzähle niemandem das Wunder, das du gesehen hast. Denn auch bei mir stand der Herr in dieser Nacht und sprach: ,Sei getrost, denn, weil du dein Leben in meinem Namen Tod und Verbannung aus deinem Volke geopfert hast, sollst du vervollkommnet werden. Und den Diener, der bei dir ist, nehme ihn mit dir, denn ihm wurden gewisse Geheimnisse gegeben.‘ Nun denn, mein Kind, bewahre die Dinge, die du gesehen und gehört hast, denn die Zeit wird kommen, da du sie offenbaren sollst."

Albrecht Dürer: Markus und Paulus (1526)
Albrecht Dürer: Markus und Paulus (1526)

 Und ich blieb, nachdem ich von ihm in diesen Dingen angewiesen worden bin, viele Tage in Ikonion, denn da war ein heiliger und frommer Mann, der uns bewirtete, dessen Haus auch durch die Anwesenheit des Paulus gesegnet war. Von dort kamen wir nach Seleukia, und segelten nach einem Aufenthalt von drei Tagen nach Zypern; und ich diente ihnen, bis wir ganz Zypern bereist hatten. Dann stachen wir von Zypern aus erneut in See und landeten in Perge in Pamphylien. Und da blieb ich etwa zwei Monate und wünschte mir, in die Gegenden des Westens zu segeln, doch der Heilige Geist erlaubte es mir nicht. Daher besann ich mich und suchte erneut nach den Aposteln, und als ich erfuhr, dass sie in Antiochia waren, begab ich mich zu ihnen.
Und ich fand Paulus in Antiochia im Bett, erschöpft von der Mühsal der Reise, und als er mich sah, war er sehr betrübt wegen meines langen Aufenthalts in Pamphylien. Als Barnabas kam, ermutigte er ihn, und kostete das Brot, und er nahm ein wenig davon. Und sie verkündigten das Wort des Herrn, und erleuchteten viele Juden und Griechen. Ich begleitete sie dabei nur und hatte Angst, mich Paulus zu nähren, sowohl weil er mir vorwarf, zu lange Zeit in Pamphylien verbracht zu haben, als auch, weil er sehr wütend auf mich war. Und ich tat Buße auf meinen Knien auf der Erde vor Paulus, und er ertrug es nicht. Und drei Sabbate verbrachte ich flehend im Gebet auf meinen Knien und war nicht in der Lage, ihn umzustimmen, denn sein großer Zorn hatte den Grund, dass ich mehrere  Pergamente in Pamphylien liegen gelassen hatte.
Und als sie ihre Lehrtätigkeit in Antiochia beendet hatten, hielten sie am ersten Tag der Woche  einen Rat, um zu den östlichen Gegenden aufzubrechen und danach nach Zypern zu gehen, um alle Kirchen zu beaufsichtigen, in denen sie das Wort Gottes gepredigt hatten. Und Barnabas bat Paulus, zuerst nach Zypern zu gehen und an seiner Statt sein [Heimat]dorf zu beaufsichtigen. Und Lucius bat ihn um die Aufsicht über seine Stadt Kyrene. Doch Paulus hatte eine Vision im Schlaf, dass er nach Jerusalem eilen solle, denn die Brüder erwarteten ihn dort. Barnabas aber dängte darauf, dass sie nach Zypern gehen und den Winter über dort bleiben sollten, um dann zum [Passa]fest nach Jerusalem zu gehen. So entstand zwischen ihnen ein großer Streit. Barnabas aber drängte mich, sie zu begleiten, weil ich doch von Anfang an ihr Diener war und ihnen auch in Zypern immer gedient hatte, bis sie nach Perge in Pamphylien kamen, wo ich so viele Tage geblieben war. Aber Paulus beklagte sich bei Barnabas, indem er sagte: "Es ist unmöglich für ihn, mit uns zu gehen." Und diejenigen, die bei uns waren, drängten mich ebenfalls, sie zu begleiten, denn es war ein Gelübde auf mir, ihnen bis zum Ende zu folgen. So sagte Paulus zu Barnabas: "Wenn du Johannes, der auch Markus genannt wird, mit dir nimmst, gehe einen anderen Weg, denn er soll nicht mit uns kommen." Da besann sich Barnabas und sagte: "Die Gnade Gottes verlässt ihn nicht, weil er dem Evangelium diente und mit uns reiste. Wenn also dies für dich akzeptabel ist, Vater Paulus, nehme ich ihn mit mir und breche auf." Und er sprach: "Du gehst hin in der Gnade Christi, und wir in der Kraft des Heiligen Geistes."

Da bogen sie ihre Knie und beteten zu Gott. Und Paulus stöhnte laut und weinte, und so auch Barnabas, und sie sprachen miteinander. [Da sagte Barnabas:] "Es wäre gut für uns gewesen, wie anfangs, so auch jetzt, gemeinsam unter den Menschen zu arbeiten. Aber da es dir so gut erscheint, Vater Paulus, bete für mich, dass meine Arbeit zum vollendeten Lob gereiche. Denn du weißt, wie ich dir in der Gnade Christi, die dir gegeben wurde, diente. Denn ich gehe nach Zypern, um meiner Vollendung entgegenzueilen, und weiß, dass ich dein Gesicht nicht wiedersehen werde, Vater Paulus." Da fiel er nieder zu seinen Füßen und weinte lange. Paulus aber sprach zu ihm: "Der Herr stand auch in dieser Nacht bei mir und sprach: "Hindere Barnabas nicht, nach Zypern zu gehen, denn es ist dort für ihn bestimmt, viele zu erleuchten. Und du geh in der Gnade, die dir gegeben wurde, nach Jerusalem, um im Heiligtum zu beten. Und dort wird dir gezeigt werden, wo dein Martyrium für dich vorbereitet ist." Und wir verabschiedeten einander und Barnabas nahm mich zu sich.

Und als wir nach Laodikeia (Latakia) kamen, versuchten wir, nach Zypern überzusetzen. Und als wir ein Schiff nach Zypern gefunden hatten, gingen wir an Bord. Und als wir die Segel gesetzt hatten, bemerkten wir, dass der Wind in die entgegengesetze Richtung ging. Und so kamen wir nach Korasion; und als wir ans Ufer gelangten, an dem ein Brunnen war, rasteten wir dort, wobei wir uns niemandem zeigten, damit keiner erfahre, dass Barnabas sich von Paulus getrennt hatte. Und als wir in Korasion Segel setzten, kamen wir zu den Regionen von Isaurien und von dort zu einer bestimmten Insel namens Pityusa, wo wir aufgrund eines aufkommenden Sturmes drei Tage lang blieben. Dort bewirtete uns ein frommer Mann mit Namen Euphemos, den Barnabas zusammen mit seinem ganzen Hausstand in vielen Glaubensdingen unterrichtete.
Und von dort segelten wir an den akonesianischen Inseln vorbei, und kamen in die Stadt Anemurion. Und als wir sie betraten, begegneten wir zwei Griechen. Sie kamen zu uns und fragten, woher und wer wir seien. Barnabas aber sprach zu ihnen: "Wenn ihr wissen möchtet, woher und wer wir sind, entledigt euch eurer Kleider, und ich werde euch Kleidung geben, die niemals schmutzig wird. Denn es ist in ihr nicht der geringste Schmutz, sondern vielmehr strahlt sie in Gänze." Erstaunt von dem Gesagten fragten sie uns: "Was ist jenes Kleidungsstück, das du uns geben willst?" Barnabas aber sprach zu ihnen: "Wenn ihr eure Sünden bekennt, und euch unserem Herrn Jesus Christus unterordnet, sollt ihr dieses Kleid empfangen, das auf ewig unzerstörbar ist." Und vom Heiligen Geist ergriffen, fielen sie ihm zu Füßen und flehten ihn an: "Wir bitten dich, Vater, gib uns dieses Kleid, denn wir glauben an den lebendigen und wahren Gott, den du uns verkündest." Und er führte sie hinunter zum Brunnen und taufte sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Und sie erkannten, dass sie mit [heiliger] Kraft und einem heiligen Gewand bekleidet worden waren. Und er nahm mein Gewand und legte es dem einen an, und sein eigenes Gewand gab er dem anderen. Und sie brachten ihm Geld, das Barnabas sofort an die Armen verteilte. Und von ihnen lernten die Seeleute viele Dinge.

Und als sie ans Ufer kamen, sprach er zu ihnen das Wort Gottes. Und als er sie gesegnet hatte, verabschiedeten wir uns und gingen an Bord des Schiffes. Und der eine von ihnen, der Stephanus hieß, wollte uns begleiten, aber Barnabas erlaubte es nicht. Wir aber setzten über und segelten in der Nacht nach Zypern. Und als wir an jenen Krommyakite genannten Ort kamen, trafen wir Timon und Ariston, die Tempeldiener, in deren Haus wir bewirtet wurden.

Timon hatte starkes Fieber, doch als wir unsere Hände auf ihn legten, indem wir dabei den Namen unseres Herrn Jesu aussprachen, verschwand sein Fieber sofort. Barnabas hatte Dokumente von Matthäus empfangen, ein Buch des Wortes Gottes (φωνή του Θεο), in dem schriftliche Aufzeichnungen über die Wunder und Lehren [Jesu] enhalten waren. Dieses legte Barnabas an allen Orten, zu denen wir kamen, den Kranken auf, und es führte unmittelbar zur Genesung ihrer Leiden.
Und als wir nach Lapithos kamen, erlaubten sie uns nicht, in die Stadt zu gehen, weil dort ein heidnisches Fest im Theater stattfand. So rasteten wir ein wenig am Stadttor. Auch Timon ist nach seiner Genesung mit uns gekommen. Und als wir Lapithos verlassen hatten, wanderten wir durch die Berge und kamen in die Stadt Lampadistos, aus der Timon stammte. Durch ihn fanden wir auch Herakleion, der auch dort war, und der uns aufnahm.

Er kam aus der Stadt Tamassos und war dort, um seine Verwandten zu besuchen. Und Barnabas schaute ihn mit festem Blick an und erkannte ihn wieder, denn er hatte ihn zuvor in Kition zusammen mit Paulus getroffen. Auch ihm wurde der Heilige Feist durch die Taufe gespendet, und er änderte seinen Namen in Heracleides. Nachdem ihr ihn als Bischof von Zypern geweiht und die Kirche in Tamasos bestätigt hatte, ließen wir ihn im Haus seiner Brüder, die dort wohnten, zurück.

Und als wir den Chionodes genannten Berg überquert hatten, kam wir in das alte Paphos und trafen dort auf Rhodon, einen Tempeldiener, der, nachdem er zum Glauben kam, uns folgte. Und wir trafen einen gewissen Juden, der Barjesus hieß und aus Paphos kam, und der auch Barnabas erkannte, und dass er zuvor mit Paulus zusammen war. Er wollte nicht, dass wir nach Paphos gehen, sondern dass wir uns abwenden und nach Kurion gehen sollten. Und wir sahen, dass dort ein gewisses abscheuliches Rennen auf der Straße nahe der Stadt abgehalten wurde, wo eine Menge von nakten Frauen und Männern das Rennen verrichteten. Und es war viel Betrug und Täuschung an diesem Ort. Und Barnabas wandte sich ab und tadelte es. Und der westliche Teil verlor, so dass viele verletzt wurden, und viele von ihnen starben und der Rest floh in den Tempel des Apollo, der nicht weit in der Stadt lag und als heilig galt. Und als wir uns dem Tempel näherten, stand eine große Anzahl an Juden, die Barjesus dort postiert hatte, außerhalb der Stadt und hinderten uns daran, jene zu betreten. So verbrachten wir den Abend unter einem Baum nahe der Stadt und ruhten uns aus.

Und am folgenden Tag kamen wir in ein Dorf, in dem Aristoclianos wohnte. Er war ein [ehemaliger] Aussätziger, der in Antiochia gereinigt wurde, und den Paulus und Barnabas zum Bischof weihten und in seine Heimat nach Zypern sandten, weil dort viele Griechen lebten. Und wir wurden von ihm in einer Höhle in den Bergen bewirtet und blieben einen Tag dort. Und dann kamen wir zu Amathos und es war eine große Menge an Griechen im Tempel in den Bergen, niedere Frauen und Männer brachten Trankopfer dar. Und auch Barjesus, der uns vorausgeeilt war, war dort und der die dortigen Juden für sich gewonnen hatte, erlaubte uns nicht, die Stadt zu betreten. Aber eine Witwe von 80 Jahren, die sich außerhalb der Stadt aufhielt und sich auch nicht an der Götzendienerei beteiligte, kam zu uns und nahm uns für eine Stunde in ihr Haus auf. Und als wir wieder hinauskamen, verließen wir jenen Ort, voller Verachtung für jenen Tempel, an dem die Priester ihre Trankopfer darbrachten.

Sebastiano Ricci: Opfer für die Göttin Vesta (1723)
Sebastiano Ricci: Opfer für die Göttin Vesta (1723)

Und als wir von dort weggegangen waren, kamen wir durch verlassene Gegenden, und auch Timon begleitete uns. Und als wir nach Kition kamen, war dort eine großer Tumult in ihrem Hippodrom. Als wir das sahen, gingen wir voller Verachtung zur Stadt hinaus. Denn niemand empfing uns, und wir mussten eine Stunde an dem Tor nahe des Aquäduktes rasten.

Von Kition segelten wir weiter nach Salamis, und gingen an Land bei den sogenannten "Inseln" (wörtlich: "Schwimmenden"), wo ein Ort voller Götzen war. Dort fanden Hochfeste und Trankopfer statt. Und als wir Herakleides dort erneut begegneten, beauftragten wir ihn, das Evangelium Gottes zu verkünden und Kirchen zu gründen und in diesen Geistliche einzusetzen. Und als wir nach Salamis hineingingen, kamen wir zu der Synagoge in der Nähe des "Biblia" genannten Ortes. Und als wir hineingegangen waren, begann Barnabas, nachdem er das Evangelium, welches er von Matthäus, seinem Mittreiter (συνεργóς), empfangen hatte, ausrollte, die Juden zu lehren.

 

Und Barjesus kam nach zwei Tagen, als viele Juden bereits unterrichtet worden waren, und war wütend, und versammelte die ganze jüdische Menge, und sie ergriffen Barnabas und wollten ihn dem Vorsteher von Salamis, Hypatos, aushändigen. Und als sie ihn gefesselt hatten, um ihn zu dem Vorsteher zu bringen, kam gerade ein frommer Jebusiter, ein Verwandter Neros. nach Zypern. Und als die Juden dies erfuhren, nahmen sie Barnabas des nachts und banden einen Strick um seinen Hals. Und nachdem sie ihn von der Synnagoge zum Hippodrom schleiften, und dann aus der Stadt hinaus, stellten sie sich um ihn und verbrannten ihn, so dass sogar seine Knochen zu Asche wurden. Und sogleich in jener Nacht nahmen sie seine Asche und warfen sie in ein Tuch. Und nachdem sie jene mit Blei sicherten, wollten sie sie ins Meer werfen. Aber ich fand eine Gelegenheit, sie zusammen mit Timon und Rhodon des nachts an mich zu nehmen. Wir kamen an einen Ort, an dem die Jebusiter einst lebten, und an dem wir eine Höhle fanden, in die wir sie legten. Wir versteckten sie an einem geheimen Ort, zusammen mit den Dokumenten, die er von Matthäus erhalten hatte. Es war aber die vierte Stunde der Nacht am zweiten Tag der Woche.

Und während wir uns an jenem Ort versteckten, machten die Juden nicht gerade geringe Anstrengungen, uns zu finden. Und sie erwischten uns beinahe und verfolgten uns bis zu dem Dorf der Ledrier. Und wir fanden dort abermals eine Höhle in der Nähe der Ortschaft, und versteckten uns dort und konnten ihnen so entkommen. Und wir verbargen uns drei Tage in der Höhle. Und als die Juden fort waren, kamen wir des nachts heraus und verließen die Gegend.  Unter der Begleitung von Ariston und Rhodon erreichten wir die Ortschaft Limnes.

And als wir ans Ufer kamen, fanden wir ein ägyptisches Schiff, gingen an Bord und kamen so nach Alexandrien. Dort blieb ich und lehrte die kommenden Brüder das Wort des Herrn, das sie erleuchtete, und predigte, was mich von den Aposteln Christi gelehrt wurde, die mich auf den Namen des Vater, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft hatten, und die mit dem Wasser der Taufe meinen Namen in Markus umänderten, durch den ich hoffe, viele zur Herrlichkeit Gottes zu bringen, durch Seine Gnade. Denn ihm [allein] gebührt Ehre und ewige Herrlichkeit. Amen.